Brauereipost: Ausgabe 12-2015


 

GEWINNSPIEL im Dezember 2015

 
 

Unser Dankeschön für alle Liebhaber der Colbitzer Bierspezialitäten!

Klickt täglich mit bei unserem Weihnachtsgewinnspiel und gewinnt einen der tollen Preise :

2 x die große Familienjahreskarte für den Magdeburger Zoo

4 x die große Familientageskarte für den MD Zoo

22 x Colbitzer Spezialitätenkisten

1 x Super-Bier-Abo für 12 Kisten 

1 x großes Bier Abo für 6 Kisten

 

Für die Teilnahme müsst ihr auf den Reiter »Gewinnspiel« gehen. Ihr könnt eure Gewinnchancen erhöhen, indem ihr täglich auf diesen Link klickt. Pro Tag bekommt ihr ein Los, am Ende werden die Gewinne unter allen Teilnehmern (Losen) verlost.  

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Colbitzer Heide-Brauerei investiert erneut 400.000 € in den Standort

 

 

Am Freitag, den 27.November 2015 bestimmten wieder Kräne und Tieflader das Gesicht des Brauereihofes in Colbitz. Weitere sichtbare Zeichen erneuter Investitionen zur Sicherung des Braustandortes.

Bis Mitte 2016 werden zwei neue Drucktanks zur Effizienz Steigerung der Colbitzer Heide-Brauerei aufgestellt. Darüber hinaus wird im Rahmen eines langfristig angelegten Programms zur Qualitätssicherung in eine neue Malzreinigungsanlage investiert. Außerdem erhält die Heide-Brauerei ein Energiespeichersystem, das den Energieverbrauch der Traditionsbrauerei drastisch senken wird und damit einen erneuten Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Alle bisherigen Investitionsmaßnahmen haben dazu beigetragen, dass die in Colbitz produzierten Biermengen wieder steigen.

 
 
 

Um die Fertigprodukte vor widrigen Witterungseinflüssen zu schützen, ist der Bedarf überdachter Lagerfläche für Voll- und Leergut ebenfalls kräftig angewachsen. Aus diesem Grunde wird im Rahmen des Investitionsplanes zusätzlich ein Großer Teil vor der bestehenden Lagerhalle überdacht.

Die neuen Investitionen sichern aber nicht nur den Brauereistandort und die damit verbundenen eigenen Arbeitsplätze. 

 


 

Unser Bier in China 

 
 

China ist längst zum größten Biermarkt der Welt aufgestiegen Auch die deutschen Brauereien entdecken China für sich. Nach der deutschen Autoindustrie und den Maschinenbauern setzen jetzt die Brauer ihre Hoffnungen in China. 2005 noch führten deutsche Brauereien lediglich 25.000 Hektoliter Bier ins Reich der Mitte aus. Seitdem sind die Verkäufe um das Vierzigfache gestiegen – 2013 waren es über eine Million Hektoliter. Noch ist der Anteil des deutschen Biers in China minimal. Doch jedes fünfte deutsche Exportbier, das in Drittländer geht, landet in China.

Die Colbitzer Heide-Brauerei ist mit einem Export-Anteil von 10 hl in 0,5 Liter-Dosen mit dabei. Aktuell werden die Biersorten »Pils« und  »Dunkel« für den Export abgefüllt.

  © F.A.Z. 

 


 

Promotion Fahrzeug Freddymobil ab Frühjahr 2016 im Einsatz

 

 

FreddyMobil ist die neueste geplante Attraktion aus dem Hause CTR für die Colbitzer Heide-Brauerei. Die Experten für Ausschankwagen und mobile Einheiten für die Freiluft- und Eventgastronomie legen mit dem FreddyMobil ein Fahrzeug vor, das höchsten Ansprüchen genügt und jeden zukünftigen Genießer der Colbitzer Biere direkt direkt am Ausschank mehr als begeistern wird.

Der Ausschankwagen ist einfach ein flottes, ausgeflipptes Modell, dass im Sommer Anziehungspunkt für viele durstige und hungrige Sonnenanbeter ist. Dabei sticht besonders das relaxte und gleichzeitige moderne Erscheinungsbild des FreddyMobil hervor: es spricht Kunden jeden Alters an. Sorgen unsere Mitarbeiter noch zusätzlich für gute Laune, entsteht ein vorteilhaftes und entspanntes Wohlfühlklima, dem sich unsere Gäste kaum entziehen können.


 

Trabi-Team aus Sachsen-Anhalt schlägt Ferrari

 

 
 
 

Zweitbestes deutsches Team. Kahlfuss, Bauer und ihre Mannschaft fliegen auf einer Euphoriewelle nach Hause. Nach der letzten, mörderischen 104-Kilometer-Schlussetappe mit Unwetter und Regen hat sich das Team Mika Platz 37 gesichert.

Ein Ferrari, ein Mercedes und drei Porsches abgehängt. Zweitbestes deutsches Team. Kahlfuss, Bauer und ihre Mannschaft fliegen auf einer Euphoriewelle nach Hause. Sie haben gezeigt, dass der Trabi durchkommen kann. Sie haben es allen bewiesen, die vorher gegen sie gewettet hatten. Und sie haben Konkurrenten mit besserer Technik und größerem Etat in die Schranken verwiesen. Michael Kahlfuss ist im Moment mehr als glücklich, am Ziel aller Wünsche

Rallye in Kenia: Trabi-Team aus Sachsen-Anhalt schlägt Ferrari | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung - Lesen Sie mehr hier...

 
 
Keinen Sieg, aber eine Siegesfeier gab es am Ende der Strecke.: Mika-Team mit Renntrabi Fritzi.
(Bild: KAHLFUSS.DE)

 

Eine der bekanntesten deutschen Bierbrauerinnen kommt aus Sachsen-Anhalt

 

Colbitzer-Chefin Petra Haase steht im neuen Sudhaus der Brauerei. Drei Millionen Euro wurden in die Anlagen investiert.
(BILD: Uli Lücke)
 
 
Petra Haase ist eine der bekanntesten deutschen Brauerei-Managerinnen. Nun versucht die 58-Jährige die Marke Colbitzer wieder zum Erfolg zu führen.
 
Die 58-Jährige hat bereits bewiesen, dass sie eine Brauerei erfolgreich führen kann. Geboren wurde sie in dem Bördedorf Unseburg - 30 Kilometer südlich von Magdeburg. Urgroßvater, Großvater und Vater betrieben dort eine private Brauerei, die Mitte der 70er Jahre ihren Betrieb allerdings einstellte. Haase folgte dennoch der Familien-Tradition und studierte Gärungs- und Getränketechnologie. Anschließend bekam sie eine Stelle bei der Altenburger Bierbrauerei zugewiesen.
 
1993 rückte Haase in die Geschäftsführung auf. Altenburg setzte als einer der wenigen Bier-Hersteller auf den charakteristischen Bügelverschluss. Das kam bei den Verbrauchern an. Der Absatz erhöhte sich von 10 000 Hektolitern 1991 auf mehr als 180 000. Als Haase 2013 in Altenburg ausschied, suchte sie „neue Herausforderungen“, sagt sie schmunzelnd. „Die Wahrheit ist, wer älter als 55 ist, hat es schwer, noch einen Job zu finden“, sagt sie. „Egal wie erfolgreich man vorher war.“ Familiere Bande in die Wolters-Führung halfen ihr, neue Chefin bei Colbitzer zu werden.
 
Die Situation im Biergeschäft ist schwierig. Seit Jahren geht der Absatz in Deutschland zurück. Wachstum ist daher nur auf Kosten der Wettbewerber möglich. In Sachsen-Anhalt gibt es neben der Großbrauerei Hasseröder, die zum weltgrößten Brauer AB Inbev gehört, nur noch die Landsberger Brauerei als mittelständischen Betrieb. Zudem brauen ein paar kleinere Hersteller in Magdeburg, Bitterfeld und Wippra. Haase sieht dies als Chance: „Wir wollen das Bier für Sachsen-Anhalt werden.“
 
In diesem Jahr wird Colbitzer 25 000 Hektoliter unter eigener Marke produzieren, die vor allem in Supermärkten in Sachsen-Anhalt verkauft werden. Weiter 50 000 Hektoliter werden für einen Handelspartner hergestellt. „Damit haben wir unsere Kapazitäten ganz gut ausgelastet“, sagt sie. Geschmacklich sieht Haase Colbitzer bereits in der ersten Liga. Das Heidewasser sei zu Brauen optimal. Es speise sich aus einem tiefen Untergrundsee. Neben Pils und Edel wird in Colbitz auch ein Bockbier hergestellt. „Unser Starkbier ist ein Aushängeschild für die Brauerei“, sagt sie.
 
Nach dem Sudhaus muss nach ihren Worten auch die Technik in der Abfüllung modernisiert werden. Auch der Braueikeller soll in den kommenden Jahren als Veranstaltungsraum wieder hergerichtet werden. Haase will das zügig mit ihren Mitarbeitern anpacken: „Die Brauerei muss wieder auf eigenen Beinen stehen.“
 
aus: Mitteldeutsche Zeitung , von Steffen Höhne

 

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